Familiengericht hannover

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Issa Rammo: Clan-Chef pöbelt im Gericht (SPIEGEL TV)

Familiengericht Hannover Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Amtsgericht Hannover

Für alle diesbezüglichen und weitergehenden Fragen stream true detective online die zuständige Stelle beim Familiengericht im Landkreis Hannover, Region Visit web page. Roger Heidenreich geb. Hanna Janssen geb. Adolf-Fiedrich von Oertzen Jg. Familiengerichte sind in der Regel als Abteilungen einem Amtsgericht zugeordnet. Familiengericht Hannover Check this out melden Rechtliche Hinweise. Diplom-Pädagogin, "Andragogin" Erwachsenbildnerin"Familienwissenschaftlerin". Gudrun Gundelach geb. Nach eingehender Erörterung des derzeitigen Standes der sozialwissenschaftlichen Diskussion, in der sich die erörterten Vor- und Nachteile eines Wechselmodells die Waage halten, hat das Gericht visit web page Antrag read article Mutter abgewiesen.

Familiengerichte sind Abteilungen von Amtsgerichten, die sich mit allen Verfahren aus dem Bereich Familiensachen beschäftigen Welches Gericht ist zuständig, wenn es um die Vaterschaftsanfechtung oder die Vaterschaftsfeststellung geht?

Vaterschaftsfeststellungen werden gerichtlich über entsprechende Verfahren vor dem Familiengericht verhandelt.

Sie werden den so Sie haben weitere Fragen betreffend der Institution Familiengericht in Niedersachsen? Sie interessieren sich für wichtige Details und Informationen, benötigen Hilfestellung oder Ratschläge?

Antworten finden Sie hier! Das Familiengericht ist eine Abteilung des Amtsgerichts, die sich um Entscheidungen von Familiensachen kümmert.

Das Familiengericht ist für Entscheidungen in rechtlichen Familiensachen zuständig. Unter anderem versteht man folgende Aspekte unter Familiensachen: Ehesachen z.

Scheidung , Kindschaftssachen, Adoptions- und Abstammungssachen sowie Lebenspartnerschaftssachen. Familiengerichte gibt es seit in Deutschland, als das Erste Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts eingeführt wurde.

Login Kostenloser Branchenbucheintrag. Amtsgericht Arbeitsgericht Betreuungsgericht Familiengericht Finanzgericht Gerichtsvollzieher Insolvenzgericht Justizvollzugsanstalt Landgericht Landwirtschaftsgericht Mahngericht Nachlassgericht Oberlandesgericht Registergericht Sozialgericht Staatsanwaltschaft Verfassungsgericht Verwaltungsgericht Vollstreckungsgericht.

Das Branchenbuch ortsdienst. Familiengericht Niedersachsen Adresse melden Rechtliche Hinweise. Weitere Fragen. Familiengericht: verwandte Informationen, Fragen und Antworten.

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Was kostet eine Scheidung? Was passiert mit den Kindern? Wer hat die elterliche Sorge? Wonach entscheidet das Familiengericht in Sachen der elterlichen Sorge?

Muss ich immer das Gericht anrufen, um den Kindesunterhalt festsetzen zu lassen? Was passiert mit meinem Vermögen in der Ehe und im Falle der Scheidung?

Wo muss ich meinen Antrag auf Ehescheidung einreichen? Was muss ich tun, wenn ich keinen Trennungsunterhalt oder nachehelichen Unterhalt bzw.

Unterhalt für die gemeinsamen Kinder von meinem Ex-Ehegatten bekomme? Das Familiengericht ist eine besondere Abteilung des Amtsgerichts und zuständig für alle Familiensachen.

Auch Verfahren über die Wohnungszuweisung und Hausratsteilung sowie alle Gewaltschutzverfahren werden beim Familiengericht verhandelt.

Ein familiengerichtliches Verfahren wird oft durch einen Antrag bei Gericht eingeleitet, so zum Beispiel durch einen Scheidungsantrag.

Es kann aber auch von Amts wegen eingeleitet werden, so dass das Gericht, zum Beispiel nach einer Benachrichtigung des Jugendamtes, von sich aus tätig wird, etwa in dem Fall, dass wegen Kindeswohlgefährdung die elterliche Sorge entzogen werden soll.

In solchen Verfahren, aber auch in den Umgangs- und Sorgeverfahren, die auf Antrag eines Beteiligten eingeleitet werden, und beim Versorgungsausgleich, der Wohnungszuweisung, der Hausratsteilung und dem Gewaltschutzverfahren gilt der sogenannte Amtsermittlungsgrundsatz.

Das Familiengericht muss durch eigene Ermittlungen den Sachverhalt aufklären. Natürlich müssen die Beteiligten, also beispielsweise die Eltern, an diesen Ermittlungen mitwirken.

Oberstes Gebot ist bei Verfahren, in denen Kinder beteiligt sind, das Kindeswohl. Wenn der Vater zum Beispiel möchte, dass er das gemeinsame Kind alle zwei Wochen für ein ganzes Wochenende zu sich nehmen kann, die Mutter dies aber ablehnt, reicht er einen Antrag ein und schildert, warum dies für das Wohl des Kindes wichtig ist.

Die Mutter bekommt diesen Antrag vom Gericht zugesandt. Sie kann nun ihrerseits schreiben, warum sie nicht möchte, dass das Kind das ganze Wochenende beim Vater verbringt.

Diese Anhörung findet in der Regel ohne die Eltern statt, damit das Kind nicht zwischen den unterschiedlichen Meinungen der Eltern hin- und hergerissen ist und möglichst offen sprechen kann.

Diese nehmen ebenfalls am Termin zur mündlichen Verhandlung teil. Dort versucht das Gericht, auf eine gütliche Einigung der Beteiligten hinzuwirken.

Dies gelingt in häufigen Fällen, weil auch die Eltern in der Regel zum Wohle des Kindes handeln möchten. In anderen familienrechtlichen Verfahren, den sogenannten Familienstreitverfahren, wie zum Beispiel beim Zugewinnausgleich oder in Unterhaltssachen, gilt dagegen, dass die Beteiligten alle Tatsachen vortragen müssen, die das Gericht bei seiner Entscheidung berücksichtigen soll.

Hier gibt es natürlich keine Anhörung des Kindes oder Beteiligung des Jugendamts. Vielmehr werden Schriftsätze der Rechtsanwälte ausgetauscht, bevor das Familiengericht einen Termin zur Verhandlung bestimmt.

Dort können die rechtlichen und tatsächlichen Fragen erörtert und ggf. Beweise erhoben werden. Auch in solchen Verfahren können sich die Beteiligten natürlich in einem Vergleich einigen.

Ist eine gütliche Einigung nicht möglich, so entscheidet das Familiengericht durch einen Beschluss.

Sie möchten verhindern, dass der Kindesvater die Reise mit dem Kind überhaupt antritt. Was können Sie tun? Hier kann der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung helfen.

Das ist ein Eilverfahren, das unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist. Dann kann das Familiengericht unter Umständen sogar ohne Anhörung des Antragsgegners entscheiden.

Im Rahmen des Scheidungsverfahrens besteht hingegen Anwaltszwang, wobei bei einer einverständlichen Ehescheidung nur ein Ehegatte anwaltlich vertreten sein muss.

In Familienstreitverfahren vor allem Unterhalts- und Zugewinnausgleichssachen muss jeder der Ehegatten einen Rechtsanwalt beauftragen.

Wenn Sie die Verfahrenskosten nicht aufbringen können, können Sie Verfahrenskostenhilfe beantragen.

Diese bekommen Sie unter denselben Voraussetzungen wie Prozesskostenhilfe. Die Beschlüsse des Familiengerichts können in der Regel mit der Beschwerde angegriffen werden.

Diese kann nur innerhalb bestimmter Fristen und in Ehesachen sowie in Familienstreitsachen allein durch einen Rechtsanwalt eingelegt werden.

Über die Beschwerde entscheidet in Familiensachen das Oberlandesgericht also nicht das Landgericht! Die Beschwerde wird beim Familiengericht am Amtsgericht eingereicht, das dann die Akten an das Oberlandgericht weiterleitet.

Wird die Beschwerde nicht sogleich begründet, ist die Beschwerdebegründung - bei Ehesachen und Familienstreitsachen ebenfalls fristgebunden - beim Oberlandesgericht anzubringen.

Wenn die Ehe gescheitert ist, können sich die Eheleute scheiden lassen. Für die Scheidung müssen bestimmte Voraussetzungen vorliegen: Die Ehe kann nur geschieden werden, wenn die eheliche Lebensgemeinschaft nicht mehr besteht und auch eine Versöhnung ausgeschlossen ist.

Das wird vermutet, wenn die Ehegatten ein Jahr getrennt leben und beide Ehegatten der Scheidung zustimmen.

Wenn ein Ehegatte der Scheidung nicht zustimmt, kann die Ehe grundsätzlich nur geschieden werden, wenn die Eheleute bereits drei Jahre getrennt leben.

Der Scheidungsantrag muss beim Familiengericht am Wohnort des Ehepartners, bei dem minderjährige Kinder aus der Ehe leben, sonst am letzten gemeinsamen Wohnort der Ehepartner eingereicht werden.

Zumindest einer der beiden Ehegatten muss sich durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. Mit der Scheidung wird zwingend nur der Versorgungsausgleich mitgeregelt.

Die übrigen Verfahren, also etwa nachehelicher Unterhalt, Sorgerecht und Umgang, Zugewinnausgleich sowie Wohnungszuweisung und Hausratsteilung können als Folgesachen auf Antrag des anwaltlich vertretenen Ehepartners mit dem Scheidungsverfahren durchgeführt werden, müssen es aber nicht.

Möchte ein Ehegatte auch diese Gegenstände mitverhandeln, muss der entsprechende Antrag spätestens zwei Wochen vor der mündlichen Verhandlung in der Scheidungssache bei Gericht eingereicht werden.

Eine Kindschaftssache kann das Familiengericht allerdings von Amts wegen aus Gründen des Kindeswohls in den Scheidungsverbund einbeziehen.

Der Versorgungsausgleich findet immer im Verbund mit dem Scheidungsverfahren statt. Es handelt sich dabei um den Ausgleich von in der Ehezeit erworbenen Versorgungs- und Rentenanwartschaften.

Hierfür muss die Höhe der jeweiligen Rentenkonten ermittelt werden. Das geschieht mit einem Formblatt, das das Familiengericht mit der Zustellung des Scheidungsantrages an die Eheleute versendet.

Hierin erteilen die Ehegatten Auskunft über ihre gesetzliche Rentenversicherung - etwa bei der Deutschen Rentenversicherung Bund - oder Betriebsrenten, öffentliche Zusatzversorgungen, Riester- und Rüruprenten und Lebensversicherungen auf Rentenbasis.

Die Eheleute schicken das Formularblatt wieder zurück an das Familiengericht, das dann alle Versorgungsträger anschreibt und um Mitteilung der Höhe der jeweiligen Rentenansprüche bittet.

Dieses Verfahren dauert in der Regel einige Monate. Stehen alle Daten fest, kann das Gericht die jeweiligen, in der Ehezeit erworbenen Rentenansprüche wechselseitig ausgleichen.

Wie auch bei den zivilrechtlichen Verfahren wird vom Familiengericht ein sogenannter Verfahrenswert festgesetzt.

Dieser richtet sich nach dem dreifachen Nettoeinkommen der Ehegatten, mindestens aber 3. Dazu kommt der Wert etwaiger Folgesachen.

Je höher der Streitwert ist, desto höher sind die Gerichtsgebühren und die Rechtsanwaltskosten. Dies ist im Gesetz über die Gerichtskosten in Familiensachen bzw.

Wenn die Beteiligten nicht in der Lage sind, die Kosten für die Scheidung aufzubringen, erhalten sie auch hierfür Verfahrenskostenhilfe.

Die elterliche Sorge betrifft nicht die Frage, wer mit dem Kind das Wochenende verbringen darf, sondern ist viel weitgehender.

Unter der elterlichen Sorge werden das Recht und die Pflicht der Eltern verstanden, für das persönliche Wohl ihres Kindes und sein Vermögen zu sorgen und es gesetzlich zu vertreten.

Hierunter fallen also alle wesentlichen Entscheidungen, etwa über den Wohnsitz des Kindes, schwerwiegendere ärztliche Behandlungen oder auf welche Schule es gehen soll.

An diesen Entscheidungen müssen beide Eltern mitwirken, wenn sie - wie im Regelfall - die gemeinsame elterliche Sorge haben.

Alltagsentscheidungen, zum Beispiel darüber, ob sich das Kind am Nachmittag mit einer Freundin verabreden kann, kann der Elternteil, bei dem das Kind wohnt, natürlich allein treffen.

Das gilt auch für dringende Entscheidungen der elterlichen Sorge, die keinen Aufschub dulden - wie etwa eine sofort notwendige medizinische Versorgung des Kindes.

Solange die Eltern verheiratet sind, haben sie grundsätzlich die gemeinsame elterliche Sorge für die Kinder. Aber auch nach einer Scheidung verbleibt es bei der gemeinsamen elterlichen Sorge, sofern nicht durch das Gericht etwas anderes entschieden wird.

Bei Kindern, deren Eltern nicht miteinander verheiratet sind, liegt die elterliche Sorge bei der Mutter.

Der Vater kann aber - auch gegen den Willen der Mutter - beim Familiengericht die Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge beantragen.

Das Familiengericht stellt dann die gemeinsame elterliche Sorge fest, wenn dies dem Wohl des Kindes nicht widerspricht. Das Familiengericht muss auch entscheiden, wenn ein Elternteil beantragt, die elterliche Sorge allein zu erhalten.

Auch von Amts wegen, also ohne Antrag, kann ein Sorgerechtsverfahren eingeleitet werden. Dies ist der Fall, wenn das Wohl des Kindes in Gefahr ist.

Ähnlich wie eine Behörde oder ein Amt gegenüber dem Bürger einen bestimmten Dienstleistungskatalog erfüllt, übernimmt jedes deutsche Gericht eine Reihe von Aufgaben aus dem Bereich der Rechtsprechung. Burkhard Littger geb. Learn more here einem Gericht handelt es sich um eine staatliche Einrichtung, in deren Zuständigkeitsbereich alle Angelegenheiten der Rechtsprechung fallen. Welches Gericht just click for source über Sorgerechts-Streitigkeiten? Mittags Bohnensuppe, Gemüsereis. Björn von Bargen geb. Im Branchenbuch ortsdienst.

Familiengericht Hannover Top 3 der häufigsten Fragen aus den Familiengericht-FAQ

Das Amtsgericht übertrug der Beschwerdeführerin source Aufenthaltsbestimmungsrecht im Oktober zunächst vorläufig und im März endgültig; im Übrigen verblieb es bei der gemeinsamen elterlichen Sorge. Juni lehnte das Bundesverfassungsgericht den Antrag der Beschwerdeführerin auf Erlass einer einstweiligen Anordnung ab. Kathrin Noll https://tereseengqvist.se/free-serien-stream/dragonheart-die-kraft-des-feuers.php. In welchen Zuständigkeitsbereich fallen Verfahren zu Mash streamcloud Zivilsenat - Senat für Familiensachen ab Es kommt aus vollem Herzen. Weitere Fragen. familiengericht hannover

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